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Gut zu wissen:Aiways zeigt einige Vorteile der Elektromobilität
  • Zuschüsse und steuerliche Anreize für den Kauf von Elektrofahrzeugen in 26 EU-Ländern.
  • Regierungen bezuschussen Ladestationen für Elektrofahrzeuge und fördern die Nutzung von „grüner“ Energie.
  • Besitzer von Elektrofahrzeugen profitieren außerdem von kostenlosen und extra ausgewiesenen Parkplätzen, der Nutzung von Bus- und Taxispuren, Mautermäßigungen und günstigeren Versicherungen.
  • Länder beginnen mit der Einführung grüner Nummernschilder, um Elektrofahrzeuge kenntlich zu machen.

 

Shanghai/München, 19 Januar 2022– Die Vorteile eines Elektrofahrzeugs liegen auf der Hand: Fahrspaß, lebenslange Emmisionsverhinderung und die Gewissheit, etwas für die Umwelt zu tun, während man gleichzeitig die neueste und beste Mobilitätstechnologie nutzt, die die Autoindustrie zu bieten hat.

Nicht so offensichtlich und bekannt sind die finanziellen Vorteile, die der Betrieb eines E-Autos mit sich bringt – insbesondere jene, die von Regierungen und lokalen Behörden angeboten werden. Diese sind nämliche darauf bedacht, den Schadstoffausstoß in städtischen Gebieten zu reduzieren um ihre  Versprechen zur Reduzierung des Kohlenstoffausstoßes zu erfüllen.

Zu Beginn des neuen Jahres, in dem mehr und mehr das Umweltbewusstsein steigt und Elektrofahrzeuge und deren Akzeptanz in Europa sprunghaft ansteigen wird, hat Aiways, Hersteller des batterie-elektrischen U5 SUVs, eine nützliche Zusammenfassung der zahlreichen finanziellen Vorteile für Käufer von Elektrofahrzeugen zusammengestellt.

Anschaffungskosten und steuerliche Anreize

Heute gibt es in 26 der 27 EU-Länder Kaufzuschüsse und steuerliche Anreize für Elektroautos, um die Menschen dazu zu bewegen, auf Elektromobilität umzusteigen. Diese Anreize sind ein Mittel der Regierungen, um die Kosten für die Anschaffung eines E-Fahrzeugs zu senken. Der hohe Anschaffungspreis wird nämlich von vielen möglichen Käufern als Anschaffungshindernis angesehen.

Estland bietet den höchsten Zuschuss für den Kauf eines elektrisch angetriebenen fahrbaren Untersatzes, wobei die Regierung bis zu 50 % des Fahrzeugpreises (maximal 18.000 €) beisteuert. Dies ist doppelt so viel wie die in Deutschland angebotene Elektroauto-Förderung, die einen „Umweltbonus“ von 9.000 Euro vorsieht, wenn der neue Wagen bis 40.000 Euro kostet. Der Bonus besteht aus einem staatlichen Zuschuss von 6.000 € und weiteren 3.000 € vom Hersteller, je nach Fahrzeugmarke. Mit dem deutschen Umweltbonus können Käufer eines Elektroautos zum Beispiel den vollelektrischen U5 SUV schon ab 29.993 Euro erwerben.

In Frankreich können Käufer von Elektrofahrzeugen einen Rabatt in Höhe von 27 % der Bruttokosten des Fahrzeugs (einschließlich Steuern) beantragen – bis zu einem Höchstbetrag von 6.000 €. Dies gilt nur für Fahrzeuge mit einem Listenpreis von weniger als 45.000 €. Für Fahrzeuge mit einem Preis von 45.000 bis 60.000 Euro haben Autofahrer Anspruch auf einen Zuschuss von 2.000 Euro.

Andere Länder verfolgen einen etwas anderen, aber nicht weniger reizvollen Ansatz bei der Förderung von Elektrofahrzeugen. Die dänische Regierung hat beispielsweise die Zulassungssteuer für E-Autos deutlich gesenkt, die bei konventionell angetriebenen Neuwagen zwischen 85 % und 150 % liegt. Der Kauf eines E-Autos führte 2021 zu einer durchschnittlichen Verringerung der zu zahlenden Zulassungssteuer um fast 11.000 Euro, wodurch die Wettbewerbsbedingungen von Elektrofahrzeugen und Verbrennungsmotoren angeglichen wurden. Ein ähnlicher Ansatz wird in Norwegen verfolgt. Dort ist der Kauf eines Stromers von der 25%igen Mehrwertsteuer befreit.

Die meisten europäischen Länder bieten erhebliche Steuernachlässe für die Nutzung von E-Autos, darunter Deutschland, Italien und Spanien – drei Märkte, in denen  der Aiways U5 SUV zu kaufen ist. Andere Märkte, in denen Aiways vertreten ist, wie Frankreich, Belgien, Dänemark und die Niederlande, bieten einen Mindest- oder einen ermäßigten Kfz-Steuersatz an.

Unterstützung für das Laden von Elektrofahrzeugen

Die verfügbaren Anreize erstrecken sich auch auf das Laden von Elektrofahrzeugen – sowohl für private als auch für gewerbliche Ladepunkte. Die Einrichtung einer ausreichenden Anzahl von privaten und öffentlichen Ladestationen wird als Schlüssel für die breite Akzeptanz von E-Fahrzeugen durch Privatpersonen und Unternehmen angesehen.

In ganz Europa tun die Behörden ihr Bestes, um die Menschen zu ermutigen, „grüne Energie“, d. h. Strom aus Wind, Sonne oder Biomasse zu nutzen, wo immer dies möglich ist.

Wenn ein Käufer eines E-Fahrzeugs in Belgien beispielsweise nachweisen kann, dass er in seinem Haushalt Ökostrom verwendet, kann er einen Zuschuss von bis zu 1.500 Euro für die Installation einer Ladestation in seinem Haus oder in unmittelbarer Nähe davon erhalten. Ähnliche Zuschüsse gibt es in Österreich, Frankreich und Deutschland in Höhe von bis zu 900 €. In Frankreich kann der Zuschuss für eine gemeinsam genutzte Ladestation auf 1.660 € erhöht werden. In Italien können Käufer von E-Fahrzeugen eine Rückerstattung von bis zu 2.000 € für den Kauf und die Installation von E-Ladepunkten (bis zu 22 kW) auf einzeln oder gemeinsam genutzten privaten Parkplätzen beantragen.

In den Niederlanden können die Bürger in den meisten Regionen einfach die kostenlose Installation einer öffentlichen Ladestation in der Nähe ihrer Wohnung oder ihres Arbeitsplatzes beantragen. Nach der Installation ist der Zugang zum Ladegerät kostenlos und Sie zahlen nur für den Ladestrom. Der Ansatz scheint zu funktionieren, denn bis Ende 2019 waren 26 % aller Ladestationen für Elektrofahrzeuge in der EU in den Niederlanden zu finden.

Vergünstigungen beim Parken

Die finanziellen Vorteile hören nicht auf, wenn Sie ein Elektroauto gekauft und eine Ladestation installiert haben. Auch bei der täglichen Nutzung des Fahrzeugs gibt es eine wachsende Zahl von zusätzlichen Vorteilen, die das emissionsfreie Fahren mit sich bringt.

In Deutschland beispielsweise bieten mehr als 100 Städte und Gemeinden kostenlose und reservierte Parkplätze für E-Fahrzeuge, die Nutzung von Bus- und Taxispuren sowie die Benutzung bestimmter, ansonsten eingeschränkter Strecken an. In Dänemark sind E-Fahrzeuge bis zu einem Betrag von 670 Euro pro Jahr von den Parkgebühren befreit. Ähnliche Anreize gelten für alle europäischen Märkte. In Norwegen gibt es außerdem kostenlose Brücken- und Fährüberfahrten, während in Italien die Eigentümer von E-Autos 30-40 % weniger für ihre Kfz-Versicherung zahlen.

Nummernschilder für Elektrofahrzeuge

In einigen europäischen Ländern können Sie jetzt grüne Nummernschilder für Ihr E-Auto kaufen. Die Schilder sollen das Bewusstsein für die Elektromobilität schärfen und den Fahrern helfen, Vergünstigungen wie kostenloses oder verbilligtes Parken leichter in Anspruch zu nehmen.

In dieser Hinsicht folgt Europa dem Beispiel Chinas. Bereits 2016 begann die chinesische Regierung damit, den Käufern von Elektrofahrzeugen spezielle grüne Nummernschilder zuzuweisen, um die E-Autos besser unterscheiden und identifizieren zu können. Diese grünen Nummernschilder unterliegen nicht dem Rationierungssystem, das es in vielen chinesischen Städten gibt, um die Zahl der umweltschädlichen Autos zu reduzieren.

Die Stadt Shanghai, in der Aiways beheimatet ist, hat sich beispielsweise verpflichtet, neuen Nutzern von Elektrofahrzeugen bis mindestens Ende 2023 kostenlos spezielle Nummernschilder zur Verfügung zu stellen- alles um die Nutzung und den Kauf von umweltfreundlichen Fahrzeugen zu fördern.

Die chinesische Regierung hat eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um die Verbreitung von Elektrofahrzeugen zu fördern. Bis 2035 strebt sie so einen Marktanteil von 20% für neue emissionsfreie Fahrzeuge an.

-Ende-

 

Über Aiways 

Aiways, Anbieter von individuellen Mobilitätslösungen aus Shanghai, wurde 2017 gegründet. Die Aiways Europazentrale befindet sich in München. Mit dem Aiways U5 hat das Unternehmen im Jahr 2020 als erstes chinesisches Start-up einen batterie-elektrischen Personenwagen auf den europäischen Markt gebracht – ein SUV mit beeindruckender Reichweite, eigenständiger Erscheinung und hoher Produktqualität. Aiways setzt seine Expansion in Europa und darüber hinaus zügig fort: nach Deutschland, den Niederlanden, Belgien, Dänemark, Frankreich, Israel, der Schweiz, Spanien, Portugal, Italien und Schweden. Der Aiways U5 SUV läuft in der eigenen hochautomatisierten Produktionsstätte in Shangrao vom Band – eine der modernsten Auto-Produktionsstätten in China. Die IT-gesteuerten Prozesse mit anspruchsvollen Quality Gates folgen den Standards der Industrie 4.0. Die jährliche Produktionskapazität von anfangs 150.000 Einheiten lässt sich mit zunehmender Marktnachfrage bis auf 300.000 Einheiten steigern. Das zweite Aiways Modell für den europäischen Markt, das batterie-elektrische U6 SUV-Coupé, gibt einen weiteren Ausblick auf die vielversprechende Zukunft der Marke. Der Fokus dieses Modells liegt auf ausgeklügelter Aerodynamik, hochvernetzter Antriebs- und Sicherheitstechnik sowie auf einem betont sportlichen Auftritt.

Presseinformationen
Aiways Pressematerial sowie eine umfangreiche Auswahl von hochauflösenden Fotos und Videos können über das Presseportal http://media.ai-ways.eu/ heruntergeladen werden.

Aiways Ansprechpartner für Medienanfragen

Bernd Abel, Aiways Automobile Europe GmbH
+49 (0) 89 693135269
bernd.abel@ai-ways.com

Emma Hai, Aiways
+86 (0)186 0104 2089
yang.hai@ai-ways.com /emma.hai@ai-ways.com