Ausgewählte Dateien
Rolling-1s-200px

Are you sure you want to delete the contents of basket?

Download Pressemappe

Unterlagen

Entwicklung des neuen SUV U5: AIWAYS kooperiert mit international renommierten Zulieferern
  • Zusammenarbeit mit Top-Zulieferern Europas sichert höchste Qualitätsansprüche an das batterie-elektrische SUV AIWAYS U5
  • Kombinierte Expertise von Zulieferern wie Bosch, Benteler und Siemens treibt die Innovationsfähigkeit voran
  • Modernste Technologie aus China und Deutschland stellt im 1,73-Milliarden-Euro-Werk von AIWAYS die aktuell höchste Fertigungsqualität sicher

 

Shanghai, 19. Juni 2020 – AIWAYS, Mobilitätsanbieter mit Sitz in Shanghai, setzt bei der Entwicklung des batterie-elektrischen SUV U5 auf die Zusammenarbeit mit den weltweit größten und renommiertesten Automobiltechnologie-Zulieferern. Die kooperierenden Unternehmen stützen das Qualitätsbekenntnis des chinesischen Start-Ups in punkto Produktentwicklung und Fertigung.

Die Produktqualität des AIWAYS U5 sichern auch anerkannte deutsche Unternehmen wie Robert Bosch, BASF, Benteler Automotive und Siemens. Sie spielen in der Konstruktionsphase und intelligenten Fertigung des U5 eine tragende Rolle. Gleiches gilt für Spaniens größten Automobilzulieferer, die Grupo Antolin sowie Autoneum und Georg Fischer aus der Schweiz.

Alexander Klose, Executive Vice President Overseas Operations bei AIWAYS und verantwortlich für das Auslandsgeschäft, kommentiert: „Wir sind davon überzeugt, dass sich die Zusammenarbeit mit den internationalen Top-Zulieferern bestens mit der Kreativität unserer Entwicklungsingenieure ergänzt. Der Gründergeist des Start-up AIWAYS und die langjährige Erfahrung renommierter Lieferanten bringen das Beste aus zwei Welten zusammen: Der AIWAYS U5 ist ein moderner Personenwagen auf hohem technischen Niveau, ausgestattet mit innovativer, zukunftsorientierter Technologie.“

Zusammenarbeit mit den besten Anlagenbauern Europas

Die Robert Bosch GmbH, nach Verkäufen weltgrößter Automobilzulieferant, hat nach AIWAYS Vorgaben das elektrische Lenksystem des AIWAYS U5 beigesteuert. Es vereint leichte Handhabung mit optimaler Lenkpräzision.

Das batterie-elektrische SUV baut außerordentlich leicht für eine effiziente Energieausbeute, nicht zuletzt dank seiner Hybridbauweise, die von AIWAYS in Zusammenarbeit mit dem deutschen Karosseriebauexperten Benteler Automotive entwickelt wurde. Die Karosserie des AIWAYS U5 verwendet einen Mix aus 52 Prozent Aluminium und 48 Prozent hochfestem Stahl. Letzterer ist viermal stärker als herkömmlich verbauter, hochfester Stahl. Wegweisende Verbindungs-, Guss- und Formtechniken, die mit der Schweizer Firma Georg Fischer entwickelt wurden, verhelfen zu einer 50 Prozent steiferen Karosserie im Vergleich zu einer konventionellen Stahlbauweise. Das Ergebnis ist ein Fahrzeug mit einem Leergewicht von 1.750 Kilogramm – wesentlich leichter als vergleichbare SUV und trotz der 360 Kilogramm schweren Batterie (63 kWh), die vollgeladen eine Reichweite von mehr als 400 Kilometern (WLTP) erlaubt.

Innovative Technik ist auch im Fahrgastraum des AIWAYS U5 verbaut: Verarbeitet sind qualitativ hochwertige Materialien und Sitzpolster von den führenden europäischen Ausstattern Autoneum  aus der Schweiz und der Grupo Antolin aus Spanien.

Internationale Unternehmen vor Ort in Shangrao

 

Die AIWAYS Fertigungsanlage in Shangrao basiert auf einer Investition von 13,3 Millionen Yen (1,73 Milliarden Euro). Eingeflossen sind Expertisen weltweit führender Anlagenbauer aus Asien und Deutschland.

Zusammen mit Siemens hat AIWAYS neueste Standards der Industrie 4.0 für das Konzept „Zwei Fabriken – eine Produktionsstätte“ umgesetzt. Parallel zum physischen Werk in Shangrao existiert ein virtuelles Modell der Fabrik, das zeitgleich und cloudbasiert über das Internet mit der Fertigung korrespondiert. So kann AIWAYS jeden Produktionsschritt mit idealen Vorgaben abgleichen und sicherstellen, dass jedes Fahrzeug den gesamten Produktionsprozess fehlerfrei durchläuft.

Das AIWAYS Werk in Shangrao arbeitet mit einem Automatisierungsgrad von 90 Prozent. Dazu trägt auch der schweizerisch-schwedische Ausstatter von Industrierobotern, die ABB Ltd. bei. Im Karosseriebau arbeiten Roboter der Kuka aus Deutschland. Hier einzeln und dort in Gruppen zum Fügen von Chassisteilen und Karosseriepaneelen.

Vom deutschen Anlagenbauer Eisenmann errichtet, umfasst die Lackiererei 59.073 Quadratmeter. Sie bildet die Schnittstelle zwischen Karosseriebau und Fahrzeug-Montage. Die Lackiererei arbeitet nach höchsten Effizienzstandards und übertrifft aktuell gültige Umweltschutzrichtlinien. Die Montagehalle bildet das größte Einzelgewerk im Werk Shangrao. Eine Fläche von 159.269 Quadratmetern umfasst die Fertigungsstraßen des deutschen Spezialisten für Montageanlagen Dürr.

Im Anschluss an die Fahrzeugmontage werden an der Batteriestation von AIWAYS vorgefertigte Speicherzellen zu geschlossenen Akkumodulen gefügt. Ein Akkublock besteht aus 24 Modulen zu jeweils vier Lithium-Ionen-Zellen. Die Zellen stammen von CATL, dem chinesischen Weltmarktführer für Batterien.

Unter Berücksichtigung hoher Qualitätsstandards und einer Vielzahl sogenannter Quality Gates verfügt das Werk in Shangrao über eine jährliche Produktionskapazität von 150.000 Einheiten. In der nächsten Ausbaustufe kann bis auf 300.000 Fahrzeuge erhöht werden.

Ab Juli/August erhalten auch erste Privatkunden in Europa die Möglichkeit, den AIWAYS U5  zu bestellen.  Die Auslieferungen erfolgen voraussichtlich ab Ende September.

-Ende-

 

 

 

Medieninformation

 

AIWAYS Pressekontakt:

Emma Hai, AIWAYS Overseas Brand & PR Director

+86 186-0104-2089

emma.hai@ai-ways.com

Emma Hopgood, PFPR Communications

+44 (0)7809 215894

emma.hopgood@pfpr.com