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AIWAYS erhält GUINNESS WORLD RECORDS™ Titel nach Rekordfahrt zweier BEV-Prototypen von China nach Deutschland
  • Rekord für „Längste Fahrt eines Elektrofahrzeugs (Prototyp)
  • Zwei rein elektrische AIWAYS U5 Prototypen fuhren von China nach Deutschland
  • Zielfahrt über 15.022 Kilometer zeigt auf, wie alltagstauglich der U5 ist
  • U5 wird April 2020 in Europa eingeführt – als erstes rein elektrisches Fahrzeug eines chinesischen Start-ups
  • TÜV Rheinland gibt AIWAYS U5 für europäische Typzulassung frei

Frankfurt, 10. September – AIWAYS, der persönliche Mobilitätsdienstleister mit Sitz in Shanghai, hat seine epische, 15.022 Kilometer lange Fahrt von China nach Westeuropa vollendet – und dabei einen GUINNESS WORLD RECORDS Titel erlangt.

Der Rekord für die „Längste Fahrt eines Elektrofahrzeugs (Prototyp)“ wurde vom AIWAYS U5 Engineering Drive Team (China) gebrochen, das einen AIWAYS U5 vom 17. Juli 2019 bis zum 7. September 2019 von Xi’an in der chinesischen Provinz Shanxi bis nach Frankfurt fuhr.

Die 53 Tage lange Reise führte die beiden Entwicklungsfahrzeuge durch 12 Länder: China, Kasachstan, Russland, Finnland, Norwegen, Schweden, Dänemark, Deutschland, die Niederlande, Belgien, Frankreich und die Schweiz. Am 7. September kamen sie dann in Frankfurt an, rechtzeitig zur Internationalen Automobil-Ausstellung IAA 2019.

Alexander Klose, stellvertretender Vorstandsvorsitzender für das Auslandsgeschäft bei AIWAYS, berichtet: „Dieser Weltrekord ist eine monumentale Leistung für unsere Ingenieure. Sie haben einen rein elektrischen SUV entwickelt, der mit einer Batterieladung mehrere hundert Kilometer in extrem schwierigem Terrain und sehr entlegenen Gegenden zurücklegen kann. Dass wir unter diesen Bedingungen einen Weltrekord gebrochen haben, ist ein Beleg für die Qualität und Fähigkeiten des U5 und beweist eindrucksvoll, wie gut er für europäische Konsumenten geeignet ist.“

Der Technische Leiter bei AIWAYS, Winter Wang, fügt hinzu: „Diese Testfahrt hatte epische Ausmaße. Der U5 hat einige der besten und schlechtesten Straßenbedingungen bewältigt, die Fahrern jemals begegnen werden. Dies zeigt, wie hoch der Standard der Entwicklungsarbeit ist, die in den U5 eingeflossen ist. Nur so konnten unsere Ingenieure ein Auto entwickeln, dass für Shanghai genauso gut geeignet ist, wie für Westeuropa.“

Die erste Herausforderung für den Konvoi war die Durchquerung der Wüste Gobi in China. Danach ging es durch die kasachische Steppe – beides Gegenden, in denen von einer adäquaten Ladeinfrastruktur für elektrische Fahrzeuge keine Rede sein kann. Der hohe Energiebedarf auf den oft schlechten kasachischen Straßen und die Fahrt durch den südlichen Ural stellten die Ingenieure vor eine weitere Herausforderung. Sie waren oft auf Schwachstromquellen angewiesen, um die Prototypen nachts aufzuladen. Davon ließen sich die Ingenieure jedoch nicht beirren und nutzen die Gelegenheit, um die Ladelogik des U5 erfolgreich zu optimieren. So konnten sie sicherstellen, dass der SUV mit vielen verschiedenen Ladestandards und Spannungen kompatibel ist.

Das Ingenieursteam auf der Fahrt stand oft mit dem F&E Team in China in Kontakt und gab Feedback zu diversen Hardware- und Softwarefunktionen. Dazu gehörte auch die Wärmesteuerung der 65 kWh Batterie, sowie der Elektromotor, Federungsteile und Dynamikeigenschaften.

Mit der Unterstützung des TÜV Rheinland hat der AIWAYS U5 kürzlich die europäische Typzulassung in allen Aspekten erreicht, bevor er nächstes Jahr in Europa auf den Markt kommt. Mit dem U5 unterstreicht die Marke AIWAYS ihr Ziel, erschwingliche, vernetzte und hochwertige elektrische Transportmöglichkeiten ab 2020 auf den europäischen Markt zu bringen.

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Presseinformationen

AIWAYS Ansprechpartner für Medienanfragen:

Emma Hai, AIWAYS Leitung Marken & PR Auslandsgeschäft

+86 186-0104-2089

emma.hai@ai-ways.com

Emma Hopgood, PFPR Communications

+44 (0)7809 215894

emma.hopgood@pfpr.com